Dienstag, 29. September 2015

Zeitraffer von der Erdfunkstelle Raisting

...hat gut geklappt...

Wie versprochen, habe ich für euch noch einen Zeitraffer von der Erdfunkstelle Raisting bei Nacht.

Eckdaten:
Canon 7D II mit EF-S 10-18 @ 10mm
Blende f/5.0 ; 20 Sek. Belichtungszeit; ISO 1600
kamerainterne Intervallfunktion

Bearbeitet mit Lightroom CC 2015.1.1 & LRTimelapse 4.3

362 Einzelbilder verarbeitet mit 24 Bilder/Sek.

Das Video habe ich mit Photoshop CC 2015 erstellt. Zusätzlich habe ich noch ein paar Bilder von dem Abend eingebaut. Ich denke, das rundet das Ganze etwas ab. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim anschauen...




Sonntag, 27. September 2015

Supermond und Mondfinsternis in einem

...heute Nacht...

In der Nacht von Sonntag auf Montag steht das nächste Himmelsspektakel des Jahres an. Es trifft sich, dass wir einen Supermond und eine totale Mondfinsternis gleichzeitig erleben dürfen.

Der "Supermond" ist immer dann, wenn sich der Mond auf seiner Bahn um die Erde dieser besonders annähert. Dadurch wirkt er am Himmel besonders groß und dominant. Dies Ereignis selbst ist schon sehenswert - aber findet diesmal noch eine totale Mondfinsternis statt. Die Mondfinsternis wird oft als "Blutmond" bezeichnet, da sich dieser im Erdschatten rötlich verfärbt.

Nun ja, ich habe auf jeden Fall vor, dieses Himmelsspektakel fotografisch festzuhalten. Geplant habe ich, mit ein paar Freunden, die Nacht an der Erdfunkstelle Raisting zu verbringen. Jetzt hoffen wir natürlich, dass das Wetter mitspielt.


Freitag, 25. September 2015

Milchstraße fotografieren

...über der Erdfunkstelle Raisting...

Vor ca. einem Monat habe ich euch bereits die Sonnenuntergangs- und Nachtbilder, von der Erdfunkstelle RADOM Raisting, gezeigt. Bereits damals sagte ich, dass ich dort gern mal ein paar Bilder mit Sternen machen wollen würde.

Gesagt, getan. Letztens war ich mit Thomas vor Ort, um die Milchstraße zu fotografieren. Auch habe ich die Ausrüstung dabei gehabt um einen statischen Zeitraffer von der Sternenwanderung aufzuzeichnen.

Als wir ankamen haben wir erstmal die Lage gecheckt und uns eine Position für den geplanten Zeitraffer gesucht. Eine der Schüsseln ist derzeit nicht beleuchtet, sodass wir diese als Motiv auserkoren haben. Der beste Platz um die Schüssel und die Milchstraße zu fotografieren war auf dem Feld direkte daneben. Soweit ja kein Problem, da das Feld bereits abgeerntet war - aber, und das war das eigentlich ekelige daran, hat der Bauer offensichtlich am Tag davor das Feld geodelt. Also standen wir in wunderbar stinkiger Kuhkacke rum und bauten unser Equipment auf.

Also dann alles soweit eingerichtet war, haben wir den Zeitrafferauftrag gestartet (ich verwendete an der 7DII die kamerainterne Inervallfunktion mit einer Sekunde Verzögerung). Hier das erste Bild...

Wir gingen dann erstmal wieder vom Feld herunter. Die frische, gesunde Landluft, die uns einhüllte, machte uns schon etwas wackelig auf den Beinen...

Nachdem wir uns dann erstmal wieder akklimatisiert hatten, suchten wir nach weiteren Motiven, die wir mit der zweiten Kamera fotografiert haben. Dabei kam dann so was raus...




So langsam hatten sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt und konnten am Himmel immer mehr Sterne erkennen. Die Ausrichtung der Kamera und den korrekten Fokuspunkt zu finden war aber alles andere als einfach. Da die 5DII keine digitale Wasserwaage eingebaut hat, habe ich einige Testschüsse gebraucht um gerade und einigermaßen scharfe Bilder auf dem Sensor zu haben.

Irgendwann schaute ich dann mal nach Süden und dachte mir so - das ist ja krass. Nach nie hatte ich die Milchstraße so wahrgenommen wie an diesem Abend. Ich machte mich dann gleich auf die Suche nach einem passenden Motiv in dieser Richtung und entdeckte das kleine Kircherl welches zwar recht klein, aber trotzdem gut zum gewünschten Bildausschnitt passte.
Leute, es war so dunkel, dass weder durch den Sucher noch über Liveview irgendwas zu erkennen war. Deswegen brauchte ich auch einige Testaufnahmen bis des stimmig war...



Als wir dann genug Bilder mit der Kirche gemachte hatten, machten wir uns auf den Weg um andere Motive einfachen zu können. Recht bald sahen wir dann das...


...und mussten natürlich auch das Bild machen! Das Bild erinnert mich an den Film "Contact" mit Jodie Foster - kennt ihr den noch?

Auf jeden Fall spielten wir noch mit den Einstellungen und machten ein Bild nach dem Anderen...


Dann suchten wir den nächsten Spot aus. Wir nahmen eine der Schüsseln recht dominant von hinten (nicht falsch verstehen :-D ) und platzierten sie links im Bild die Milchstraße haben wir dann auf der rechten Seite einmal durchs Bild laufen lassen. Dann hatte ich eine verrückte Idee. Da die Schüssel von der Vorderseite beleuchtet wurde, hatten wir einige überstrahlte Bereiche. Ich dachte mir, da mache ich eine Belichtungsreihe und mache dann ein HDR. Ich dachte mir zwar, dass wird bestimmt nichts - aber Lightroom hat das ganz gut hingebracht - oder?


Zwischenzeitlich war es bereits kurz vor 23:00 Uhr. Also eigentlich Zeit zum Nachhause fahren. Thomas wollte aber noch unbedingt die Schüssel von vorne aufnehmen, sodass wir uns noch ein paar Minuten Zeit dafür genommen haben...


Auch das ist wieder ein HDR aus drei Einzelbildern mit zwei Blendenstufen unterschied.

Dann machten wir uns auf dem Weg zum Auto. Dort haben wir erstmal die Kameras aufgeräumt. Dann ging es zu den Kameras die den Zeitraffer aufzeichnen. Und die standen ja im stinkenden Feld...

Aber wo standen denn die Kameras im Feld? Es war so dunkel, dass wir die Kameras nicht gesehen haben. Wir haben mit den Taschenlampen die vermutete Stelle abgeleuchtet, aber da stand nichts. Aber zum Glück konnten wir die Kameras hören. So haben wir die auch wieder gefunden :-)

Ich schaute gleich mal, ob der Zeitraffer was geworden ist - und das was ich sah stimmte mich Glücklich. Es machte einen ordentlichen Eindruckt. Leider hat Thomas Kamera, nach dreißig Bildern, den Dienst quittiert. Keine Ahnung warum...

Jetzt wollt ihr bestimmt den Zeitraffer sehen - aber den zweige ich euch erst die kommenden Tage. Also schaut euch so lange die Bilder gern noch ein paar Mal an...

Mittwoch, 23. September 2015

Wanderung auf den Jochberg

...Bericht mit Panorama und Zeitraffer...

Letztens war ich mit meinem Freund Maik auf dem Jochberg. Als wir unsere Tour begannen sah es so aus, als wie wenn der Wettergott es nicht so gut mit uns meinte. Die ganze Gegend war in einer regelrechten Nebelsuppe versunken...


Aber je höher wir stiegen, um so deutlicher wurde, dass es oben sonnig sein würde...


Als wir dann eine Stelle auf ca. der Hälfte des Weges erreichten, und wir das erste Mal aus dem Nebel blicken konnten, hatten wir einen guten Blick Richtung Herzogstand...


...schnell noch ein Selfie von den Gipfelsürmern...


...und weiter ging es.

Oben angekommen war ich total überrascht, dass wir am Gipfel allein waren. Offensichtlich hat der dicke Nebel die anderen Wanderer von einer Tour abgehalten. Die Aussicht war aber auch sehr beeindruckend. Wenn man Richtung Süden geschaut hat, konnte man das schöne Wetter und die umliegenden Berge betrachten. Schaute man aber Richtung Norden war bis zum Horizont alles unter dem Nebel verschwunden. Man hatte den Eindruck, man sitzt im Flugzeug und blickt auf die Wolkendecke unter einem...

Auf jeden Fall baute ich sofort das Stativ auf um ein schönes Gipfelpanorama zu erstellen.




Panorama vom Jochberg
Klick auf das Logo für die interaktive Tour...!

Ist das nicht genial. Ich beschloss sofort, dass ich von dort oben einen Zeitraffer aufnehmen möchte. Allein wie die Wolken aus Norden über dem Kesselberg auf den Walchensee "fließen" und dann dort von der Sonne aufgelöst werden, war es für mich wert, in einem Zeitraffer festgehalten zu werden.


Also baute ich mein Stativ an einer Stelle am Gipfel so auf, dass es nicht im Weg steht und dass nicht unbedingt jemand durch das Bild läuft.


...und hier ist auch gleich der Zeitraffer für euch...





Währenddessen haben wir erstmal Brotzeit gemacht und das schöne Wetter genossen.

Später dann habe ich die Kamera etwas verdreht und den Blick Richtung Nordwesten in einem weiteren Zeitraffer festgehalten...


...und auch hier für euch der fertige Zeitraffer...



Ich hoffe, ihr findet es auch so beeindruckend, wie sich die unterschiedlichen Wolkenschichten in unterschiedliche Richtungen bewegen.

Info:
Ach ja - die Zeitraffer zeigen die Szene in ca. 120facher Beschleunigung an. Also eine Sekunde Film entspricht 120 Sekunden Realität.

Nun ja, nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich die Ausrüstung wieder zusammengepackt und wir haben uns auf den Weg zurück zum Auto gemacht. Unten angekommen waren wir auch wieder im Nebel eingehüllt der sich den ganzen restlichen Tag nicht mehr aufgelöst hat. Aber wir hatten die Sonne gesehen und genossen.

Montag, 21. September 2015

Sonnenaufgang im Kochelseemoor

...um 5:30 Uhr aufstehen...

...und wenn man schon mal wach ist, kann man auch fotografieren gehen - oder?

Ich hatte auch schon länger vor gehabt von einer Stelle oberhalb der Autobahn A95 das Kochelseemoor und die umliegenden Berge bei Bodennebel und Sonnenaufgang zu fotografieren. Das Wetter schaute vielversprechend aus - also alles zusammengepackt und los ging es.

Anfangs hieß es aber noch die richtige Stelle finden. Ich bin also mit der Taschenlampe durch nasse Wiesen und Felder gelaufen, habe mehrere Stacheldraht- und Elektrozäune überstiegen, und habe, als dann die Schuhe und Socken auch wirklich komplett nass waren, an der gewünschten Stellen gefunden.

Dort habe ich erstmal das Stativ aufgebaut und die Lichtsituation eingeschätzt. Es war noch recht dunkel, sodass ich bei ISO100 und Blende f/8 bei 10 Sekunden Belichtungszeit angekommen waren. Auch musste ich feststellen, dass die Ultraweitwinkel unnötig waren. Ein Normalbrennweitenobjektiv hätte vollkommen gereicht, da die interessanten Details erst weiter hinten zu sehen sind und die Autobahn im Vordergrund eher den Gesamteindruck stört.


Also habe ich die ersten Bilder, die ich gemacht habe, beschnitten. So entstand dann der von mir geplante Ausschnitt. Jetzt fehlte nur noch das Morgenrot - aber die Sonne wurden von den aufziehenden Wolken verdeckt...


Hier zwei Making of für euch...



So gegen 6:45 Uhr hatte ich einen deutlichen rötlichen Horizont, aber dies beschrenkte sich nur auf den Bereich hinter den Bergen. Das Kochelseemoor hat nichts davon abbekommen - schade...


Panorama vom Sonnenaufgang
Klick auf das Logo für die interaktive Tour...!
Nach diesen Fotos habe ich zusammengepackt und bin den Weg wieder zurück, durch die nassen Wiesen und Felder, über Stachel- und Elektrozäune, zum Auto gegangen.

Auf dem Heimweg habe ich noch frische Semmeln geholt und ich war pünktlich um 7:15 Uhr wieder Zuhause und konnte das Frühstück herrichten.

Nun ja, Ich bin mit dem Ergebnis soweit zufrieden. Nur ist es nicht das Bild geworden welches ich haben wollte. Das bedeutet also, ich muss da nochmal hin...

Freitag, 18. September 2015

Wanderung auf den Heimgarten

...kalt war es da oben...

Letzte Woche Dienstag bin ich mit Maik auf den Heimgarten gewandert. Was unten noch ganz warm um die 20°C begann wurde mit jedem Schritt nach oben immer kälter - aber dazu gleich mehr.

Ich war während des Aufstiegs noch guter Hoffnung, Maik ein paar Herbst-Drehwurz zeigen zu können, aber egal wo ich geschaut habe, nirgends war was zu sehen. Am Dr. Karl Platz habe ich dann die Hoffnung aufgegeben. Wir machten erstmal Brotzeit und gingen dann weiter Richtung Gipfel.

Je weiter wir hoch kamen, um so mehr Klamotten haben wir angezogen. Am Gipfel hätte ich meine Handschuhe anziehen können - aber die hatte ich nicht dabei. Wie kalt es da oben war beweist mein Gipfel Making of...


Schlimmer noch - es war nicht nur kalt, sondern der ganze Gipfel war in einer Wolke eingehüllt.

Aber ich habe trotzdem mein TrioPod aufgebaut. Montiert habe ich einen normalen Stativfuß und die beiden Novoflex Wanderstecken. Diese passen perfekt in das TrioPod und ersetzen die normalen Beine.



Etwas später dann wurde meine Hartnäckigkeit auch belohnt. Die Wolke wurde vom Wind weitergeschoben, sodass man etwas von der Umgebung sehen konnte. Ich machte schnell dieses Panorama...



Gipfelpanorama vom Heimgarten
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...und packte dann zusammen. Ich ging dann zur Hütte unter dem Gipfel, Maik wartete bereits auf mich, und wärmte mich dort erstmal mit einem heißen Kaffee wieder auf. Anschließend machten wir uns wieder auf dem langen Abstieg.

Am so genannten Dr. Karl Platz machte ich noch ein Panorama...


Panorama vom Dr. Karl Platz
Klick auf das Logo für die interaktive Tour...!

...und dann ging es ab nach Hause.


Donnerstag, 17. September 2015

Lars in Aktion

...beim fotografieren...

Letztens habe ich euch von den Ergebnissen der Exkursion der AHO zu den Herbst-Drehwurz - Spiranthes spiralis, an der ich teilgenommen habe, berichtet. Am Dienstag erreichte mich eine Mail vom Christoph Beyer, dem Exkursionsleiter. Er hat, während wir alle am fotografieren waren, auch ein Foto von mir gemach. Er hat mir erlaubt, das Bild hier auf dem Blog zu zeigen...

die Bildrechte liegen bei Christoph Beyer

Ist schon lustig zu sehen, was für ein Gestell ich beim fotografieren mache.

Auf dem Bild sieht man auch recht gut die Größenverhältnisse der Pflanze in Relation zur umliegenden Vegetation. Ich habe euch auch das Bild herausgesucht, welches ich in diesem Moment gemacht habe...


...es ist zwar nicht unter die Top-Bilder des Tagen gekommen, aber in diesem Zusammenhang, finde ich, hat das Bild ein Anrecht darauf, gezeigt zu werden. Aber an der selben Pflanze wurde dann kurz darauf dieses Bild gemacht...


...und dieses Bild ist dann auch in meinem Orchideenkalender gelandet. :-)

 

Mittwoch, 16. September 2015

Pilze, es gibt Pilze

...erste Tests mit dem neuen Objektiv...

Die Jahreszeit passt ja gerade ganz gut, sodass man auch mal wieder in den Wald gehen kann um Pilze zu fotografieren. Ich nutzte den kleinen Ausflug, um das neue Canon EF-S 55-250mm 1:4-5.6 IS STM an meiner 7D II auszuprobieren.

Was mir sofort auffällt ist das geringe Gewicht. Das ist auch der Grund für die Anschaffung. Aber nach den ersten Schüssen in der Nahdistanz war klar, dass die Linse auch scharf genug ist. Aber seht selbst...




Das sind nur die ersten Aufnahmen - weitere werden folgen - aber ich bin jetzt schon überzeugt, keinen Mist gekauft zu haben...


...vor Allem wenn man bedenkt, dass man das Objektiv gerade recht günstig für ca. 180,- Euro bekommt (Stand: Ende August 2015).

Montag, 14. September 2015

Sonnenuntergang am Eichsee

...im Kochelseemoor...

Während unseres Kurzurlaubs am Kochelsee habe ich das eine oder andere nette Bild gemacht. Die Gegend bietet so viel, da schlägt das Herz des Naturfotografen höher.

Heute zeige ich euch ein paar Bilder vom ersten Abend an dem ich den Sonnenuntergang am Eichsee fotografiert habe...

Bei meiner Ankunft am See war die Sonne schon nah am Horizont. Ich machte eine Gegenlichtaufnahme als Belichtungsreihe mit dem Haida 10x Graufilter. In Lightroom habe ich dann das hier heraus bekommen...


Ich bin dann weiter gegangen zu einem kleinen Bootshaus mit Steg. Von dort aus habe ich dann kurz vor Sonnenuntergang dieses Bild gemacht...


 Die Lichtstimmung war schon jetzt total genial und entwickelte sich zu dem hier...
 

Zum Glück ist in der 7D II die Langzeitbelichtungstimer mittlerweile eingebaut. Deswegen konnte ich die recht langsamen Wolken doch gut verwischen.

Hier noch drei Making of von dieser Stelle. Man erkennt das montierte Cokin System mit einem Cokin ND2 Grauverlaufsfilter von der Sonnenseite...



Um den Sucher während der Aufnahme abzudecken habe ich meine Kappe über die Kamera gelegt.


Donnerstag, 10. September 2015

aus der Fototasche - neues Teleobjektiv

...Canon EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS STM...

Ich habe mir nun, für meine längeren Touren, ein kleines leichtes Teleobjektiv für meine 7D II gekauft.




Einige von euch werden sich nun wundern, warum denn diese Plastikscherbe? Nun ja, das EF-S 55-250 ist gar nicht so schlecht. Die optische Leistung ist natürlich nicht mit einem EF 70-200 f/2.8 gleichzusetzen - aber trotzdem ist das Objektiv ganz gut brauchbar.

Es hat einen großen Zoombereich, einen schnellen und leisen STM-Antrieb, wiegt nur ca. 370 Gramm und hat einen modernen Bildstabilisator. Also genau das richtige für meine geplante Gewichtsreduzierung meiner Ausrüstung für größere Touren.


Ich werd nun ein paar Erfahrungen mit der Linse sammeln und euch dann berichten.
 

Dienstag, 8. September 2015

die letzte Orchidee des Jahres

...lang habe ich gesucht...

Die Herbst-Drehwurz - Spiranthes spiralis - habe ich mir, als letzte Orchidee des Jahres, auf die Wunschliste geschrieben. Ich wollte diese noch als 12. Art in den geplanten Orchideenkalender aufnehmen. Aber nach meinen ersten Exkursionen schaute es ganz schön mau aus. Ich habe die Pflanzen nirgends gefunden...

Ich bekam dann im DSLR-Forum den Tipp, an einer Exkursion der AHO in Oberammergau teilzunehmen. Ziel dieser Exkursion war es, einen bekannten Standorte der Art aufzusuchen.

Gesagt, getan. Ich bin dann am 30.08. in Oberammergau, unter fachmännischer Aufsicht, auch fündig geworden. Hier nun ein paar Ergebnisse der Tour...





Dies kleine, wunderschöne Pflanze ist so unscheinbar, dass ich diese sicherlich bei meinen eigenen Touren einfach übersehen habe.

Nun hatte ich meine 12. Art für meinen Orchideenkalender 2016 den ich euch bereits vor ein paar Tagen vorgestellt habe.

Mein Dank geht an die AHO und speziell an Herrn Beyer, der mit Rat und Tat zur Seite stand und mit dem ich mich prächtig unterhalten konnte.